Teriyaki-Pfanne mit Radieschen (vegan)

Vegane Teriyaki-Pfanne mit gebratenen Radieschen, Champignons und Frühlingszwiebeln - ohne Haushaltszucker

Hast du schon einmal gebratene Radieschen gegessen? Ich habe sie zum ersten Mal in dieser Teriyaki-Pfanne probiert und bin begeistert. Sie schmecken ganz anders, als ich es mir vorgestellt hatte, deutlich milder als in roher Form, zwar immer noch angenehm würzig, aber ohne die mitunter beißende Schärfe. Auch die Farbe der kleinen Rettiche verblasst, ihr Äußeres nimmt einen zarten Roséton an. Durch das Erhitzen verändert sich natürlich auch die Konsistenz der Radieschen, aber dank der relativ kurzen Garzeit der Teriyaki-Pfanne von nur etwa fünf Minuten behalten sie noch einen schönen Biss.

Die einfache Teriyaki-Soße ohne Haushaltszucker verleiht Radieschen, Champignons und Lauchzwiebeln Glanz und würzigen Geschmack, sie kann aber auch mit zahlreichen anderen Gemüse- und Pilzsorten kombiniert werden. Möchtest du das Gericht mit einer veganen Eiweißquelle ergänzen, kannst du der Pfanne beispielsweise Edamame, Tofu, Seitan oder Tempeh hinzufügen.

 


Teriyaki-Pfanne mit Radieschen

2 Portionen

 

Zutaten:

1 Bund Radieschen mit Grün

400 g Champignons

3 Frühlingszwiebeln

1 Knoblauchzehe

2 EL Sojasoße (evtl. mehr zum Abschmecken)

1 EL Apfeldicksaft (oder z. B. Agavendicksaft)

1 EL Apfelessig oder Reisessig

100 ml Wasser

1 gehäufter TL Maisstärke/Speisestärke

nach Belieben Sherry oder Mirin

nach Belieben geröstetes Sesamöl

Rapsöl

evtl. Salz

gegarter Reis oder gekochte Nudeln zum Servieren

 

Zubereitung:

Champignons und Radieschen putzen, letztere waschen und abtrocknen, beides je nach Größe halbieren oder vierteln. Radieschengrün verlesen, waschen, trocken schütteln und in feine Streifen schneiden. Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in schräge, breite Ringe schneiden.

Für die Teriyaki-Soße die Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. Gemeinsam mit Sojasoße, Apfeldicksaft und -essig, Wasser, Stärke sowie nach Belieben einem Schuss Sherry oder Mirin in einen kleinen Topf geben und aufkochen. Soße zwei bis drei Minuten köcheln lassen, bis sie etwas andickt.

In der Zwischenzeit etwas Rapsöl in einer großen Pfanne erhitzen. Champignons, Radieschen und Lauchzwiebeln in der heißen Pfanne rundherum etwa fünf Minuten anbraten, dann die eingedickte Teriyaki-Soße sowie die Hälfte des zerkleinerten Radieschengrüns unterrühren. Nach Belieben mit etwas Sojasoße oder Salz sowie geröstetem Sesamöl abschmecken.

Teriyaki-Pfanne mit Reis oder Nudeln servieren und mit dem restlichen Radieschengrün bestreuen.


Vegane Teriyaki-Pfanne mit Radieschen, Champignons und Frühlingszwiebeln - ohne Haushaltszucker

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